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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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gefunden, wenn fein absolutes Gewicht in derLuft, durch den im Wasser erlittenen Verlust dievtdirk wird.

Z. D. Ein Stück Schwerespath wiege in der Luft iZZ Gran

im Wasser 107 ,

so ist sein Gewichtsverlust zi Gran

und sein specifisches Gewicht 4,392.

3l

§. 14!.

Gesetzt aber der feste Körper sey von derBeschaffenheit, daß man ihn nicht aufhängenkönne, z. B. in Pulvergestalt, so bedient mansich zur Untersuchung eines solchen Körpers einesgläsernen Gefäßes, das die Gestalt eines EimerShat, oder auch ei» Glas mit eingcschliffenemStöpsel. Dieses Gefäß wiegt man zuerst inder Luft und im Wasser, und bemerkt den Gerwichtsverlust. Jetzt wird das Gefäß sorgfältigabgetrocknet, das Pulver hineingeschüttet, undmit diesem in der Luft gewogen, so ergibt sichnach Abzug des absoluten Gewichts des Gefäßes,das absolute Gewicht des Körpers. Hieraufwiegt man das Eimcrchcn sammt den Pulverwieder im Wasser und findet den Gewichksver»lust beider. Aus diesen gefundenen Größen ercgiebt sich nun das specifische Gewicht deö Pulvers.

Z B. Das specifische Gewicht des gecmahlnen Zinnobers soll bestimmt werden,und es wiege

das Eimcrchen, leer, in der Luft 1084 Granim Wasse r 964 <

Verlust im Wasser 120 »