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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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104
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ganzen Inhalte faßt. Hierauf schüttet n»an denzu untersuchenden Körper in das Glas, fülletden übrigen Raum mit Wasser aus, und wiegtdas Ganze. Zieht man dies Gewicht von derTara des Glases und von dem Gewichte desWassers ab. w- lches das Glas füllet, so ergiebtsich das Gewicht des Wassers, welches der Kör-per aus der Stelle getrieben hak. Dieser vomganzen erlittene Gewichtsverlust ist dem Gewichts-verluste des Körpers im Wasser gleich, und gibtin sein absolutes Gewicht dividirl dessen specifi-sches Gewicht.

Z. D. Holzkohlenstaub.

Das absolute Gewicht des Holz-kohlenstaubs Ivo

des Glases 482

des Wassers im Glase Zoo

also Glas und Wasser 780

Gewicht des Glases mit der Holz-kohle und dem Wasser angefüllt 500

der ganze Gewichtsverlust 280

und das specifische Gewicht des Holz-

kohlenstaubcS o,Z 57 -

280

§- 144 -

Wenn die Körper so beschaffen sind, daßsie sich zwar im Wasser nicht auflösen, aberdasselbe einsaugen und darinne unter-sinken, so bestimmt man das specifische Gewichtauf folgende Art. Zuerst müssen sie trocken inder Luft gewogen werden, dann läßt man sie soviel Wasser einsaugen, als ihre Zwischcnräume