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sigkeiten verhalten sich wie die absoluten Gewichtedes Aräometers samt den aufgelegten Gewichten,wodurch es bis auf den unveränderlichen Punkteinsinkt.
§- 154 -
Zur Bestimmung des specifischen Gewichtstropfbarer Flüssigkeiten ist Ciarcy's allgemeinerAräometer von Glas gcblaßen, mit Gewichten,der brauchbarste. Sein Bauch ist ein weiterbirnförmiger Behälter, blos mit Lust gefüllt,der an seinem untern Theile durch einen dünnenGlasstab mit dem Senker zusammenhängt, undauf seinem aus dem obern Theile des Bauchesherausgehendem Halse einen flach konkaven Tellerträgt. Bei der Verfertigung dieses Instrumentsläßt man anfangs den Senker an seiner unternStelle offen, und gießt in diese Öeffnung Queck-silber, bis das ganze Instrument 700 Gewichts-theile (halbe Grane) wiegt, weil kein tropfbar,flüssiger Körper bekannt ist, der ein kleineresspecifisches Gewicht als 700 besitzt, das desWassers zu ivoo angenommen, und richtet nunseine Weite und Länge so ein, daß es mit ZooGewichtseinheiten auf seinen Teller beschwert,also übeihaupr damit 1000 wiegend, in reinemWasser bis an das unveränderliche Zeichen (einkleines Emaillcknöpfchen) einsenkt, dann wird dieSpitze zuge schmolzen.
§- 155 -
Mit diesem Instrument untersucht man nundas specifische Gewicht der tropfdaren Flüssigkei-ten, indem man es in dieselben senkt, und all-mahlig so viel Gewicht auf den Teller legt, bis
es