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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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Reaumur« und der hunderttheil. SkaleNull steht, Z2 Grad Fahrcnh. stehen. Manmuß daher bet der Verwandlung von den Gra«den der Reaum. und der Hunderttheil. Skale inFahrenheltsche, zu der erhaltenen Zahl von Iah«renhettschen Graden noch 32 zuzählen; sind aberumgekehrt Fahrenheitsche Grade tu Reaumursche»der in Grade der huudertihetllgen Skale zuverwandeln, so muß man von jenen vorher 32abziehen. Z. B es sollen 60 Grad Reaumur«sche in Fahrenheitsche Grade verwandelt werden,so hat man 60. 2 -j- Z2 167 Grad Kah«renhcit. Umgekehrt sollen 1-7 Grad Fahrenh.in Reaum. verwandelt werden, so zieht manvon der gegebenen Zahl 32 ab; 167 — 32^:»35 und multiplicirt dieses mit K 60.

§- ! 97 -

Außer den Graden zwischen dem Gefrier«punkte und dem Siedepunkte ist das Thermome«ter auch im Stande noch tiefere Grade vonKalte, und höhere Grade von Hitze anzugeben,wenn anders die Nähre, und die damit verbun«dene Skale nur lang genug sind, doch könnendie Quecksilberthermomerer keinen Hähern Gradvon Hitze aushalten, als bei dem das Quecksilbersiedet, das ist 620 Grad Fahrenheit oder 252ZGrad Reaum. und man findet selten Thermo«Meter deren Skale bis dahin reicht. Eben sozieht sich das Quecksilber, wenn solches selbst ge«friert in dem Reaumurschen Thermome-ter von Null an abwärts gezählt bis auf 32Grad, oder in dem Kahrcnheilschen bis auf 38bis 40 Grad herab.