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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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183
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halb den Alkalien beigesellt, weil sie, wenn siekein sind, alle Eigenschaften der Alkalien besitzen.Neuere Erfahrung?! haben gelehrt, daß diesedrei Alkalien ebenfalls aus eigenthümlichen wertallischeu Grundlagen und Sauerstoff bestehen,daß sie aber noch weit schwieriger zu zersetzensind, wie das Pflanzenkali oder das Mineral»alkali.

§. 28Y.

Fünf der Alkalien nähmlich das Kali (ve»getabilisches Alkali), das Narr um (Mineralalkkalt), der Kalk, der Baryt und der Stromtian können ein starkes G'ühfeucr vertragen,ohne sich zu verflüchtigen, deshalb nennt man siefixe oder feuerbeständige Alkalien, dassechste Alkali Ammonium oder Ammoniak(flüchtiges Alkali) ist sehr flüchtig, und nimmtim reisen Zustande die Gestalt einer Luft an.Dieses letztere Alkali hat die Kunst in Stickkstoff und Wasserstoff zerlegt; es bildet sichauch häufig aus Körpern die diese Stoffe entkhalten. Die andern Alkalien trifft man sehrhäufig in der Natur verbreitet an, aber nierein, sondern immer mit andern Stoffen »er»bunden.

Von dem Kali.

§. 290.

Das Kalt zeichnet sich von den andernAlkalien vorzüglich durch folgende Merkmale aus:i) durch seine größere Affinität zu andern Stofrfen, daher es auch häufig dir Verbindungen de§