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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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neue Farben entstehe» werden, sondern daß eSuns auch gelingen wird, vermittelst derselbenandere vergängliche Farben zu striren oder bauenhaftcr zu machen.

Von den Salzen und von den-Säuren im Allgemeinen.

§. 467-

Ursprünglich belegte man mit den NarUenSalz das Kochsalz, welches seil den ältestenZeiten bekannt, und i»i Gebrauche war. Inder Folge erweiterte nian aber die Bedeutungund nannte alle Substanzen die Geschmack bersitzen, im Wasser auflöslich und nicht entzündlichsind. Salze. Allein bald bemerkte man auch,daß Körper welche jene Eigenschaften besaßen,doch der Analogie nach den Salzen nicht beigerzählt werden konnten, und wieder andere, welchediese Kennzeichen nicht besaßen, doch den Salzenangehörten.

§. 468.

In der Folge schränkte man die BenennungSalz auf folgende drei Klassen von Körpern ein:1) aufAlkalien (Z. 296); 2) auf Säuren;und Z) auf diejenigen Zusammensetzungen welchedie Säuren mit den Alkalien, Erden und denMetalloxyden bildeten. Die Alkalien und Erdennannte man einfache, die andern aber zusamtmengesetzte Salze, und zwar nennte man dieVerbindungen der Säuren mit Alkalien Neutral«salze, und die Verbindungen der Säuren mirErden und Metalloxydcn Mitte.'salze.