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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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310
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schießt das Salz leicht zu vierseitigen luftbestänrdtgen Kristallen an.

§. 57'Z.

Das arseniksaure Natrum kann manebenfalls entweder durch unmittelbare Sättigungder Arseniksäure mit Natrum gewinnen, oderdurch Destillation des salperersauren Natrumsmit weifen Arsenik. Dieses Salz schießt abernur leicht in Kristallen an, wenn das Natrumdie Vorhand hat.

§. 576.

Die arseniksauren Salze mit erbteger DaliS, so wie die mit metallischersind fast sämmtlich im Wasser sehr sckwerauflSsrlich, und es steht daher nickt zu erwarten, daßsie eine besondere Anwendung in der Färbereiund Druckerkunst zulassen werden. Durch einenUcberschuss von Säure werden sie zum Theilleichter auflöelich.

Von der arsenigken Saure und ihrenVerbindungen.

§- 577.

Die arsenigte Säure oder der weißeArsenik besteht aus Arsenikmetall (Z. 44S.)und Sauerstoff. Sie wird gewöhnlich auf demHütten bc! dem Rösten arsenikhaltigcr Erze gerWonnen. Was die Güte und Reinheit des im