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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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335
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auflöslicheS Salz); das zitronensaure Ku-pfer (ein Salz in lichtgrünen Kristallen); daszitronensaure Quecksilber (ein im Wasserauflösliches Salz); das zitronensaure Sil-ber (im Wasser unauflöslich) ; der zitronen-saure Zink (ein weißes im Wasser auflösluHeSSalz).

Von der Kleesäure und ihren Verbin-dungen.

§. 630.

Die Kleesäure oder Sauerkleesäure,sonst auch Zuckersäure genannt, kömmt eben-falls nur im Pflanzenreiche, und zwar immerin Verbindung mit alkalischen oder erdigen Sub-stanzen vor. Mit dem Kali gibt sie das be-kannte Sauerkleesalz (fälschlich oft Birter-kleesalz genannt) das aus dem Safte deSSauerklee und verschiedener Sauerampferarlendurch Kristallisakion erhalten wird.

§. 6Zl.

Die Klcesäure kann mit Hülfe der Kunstaus dem Zucker und einer Menge vegetabilischerSubstanzen erzeugt werden, es kömmt nur dar-auf an, daß eine Substanz die Wasserstoff undKohlenstoff enthält gerade mir Sauerstoff m einsolches Verhältniß verseht wird, als zur Ent-stehung dieser Säure erforderlich ist. Zn demZucker ist Wasserstoff, Kohlenstoff und Sauer-stoff vorhanden, aber diele Stoffe stehen nochNicht in dem Verhältniß in welchen sie Kleesäurebilden, doch kann dieses Verhältniß durch eine