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kristallisirbare, an der Luft trocken bleibende Salze.Essigsaures Ammoniak ein flüchtiges Salz.Die Versuche welche Hermbstädt mit demessigsauren Barit und Strontian angerstellt hak scheinen zu der Hoffnung zu berechtigen,daß diese Salze gute Deitzmiktel abgeben werden.
§. 648.
Von den essigsauren erdigen Salzenkennt man: die essigsaure Zirkoncrdc, dieessigsaureTalkerde, dieessigsaureThon«erde, die essigsaure Dertllerde, und dieessigsaure Alter erde. Alle sind im Wasserleicht auflöslich, und entstehen sehr leicht, wennman die Erden geradezu mit der Essigsäure digc<ritt. Nur die essigsaure Thonerde bildet sichauf diese Art nicht gut, indessen werden wir inder Folge verschiedene Methoden kennen lernen,diese für die Druckereien so äußerst wichtige Ver-bindung auf eine wohlfeile und leichte Art zubereiten.
§. 649.
Von den essigsauren metallischen Salze» sindin der Chemie bekannt: das essigsaure Sil-ber, das essig säur e Quecksil ber, dasessigssaure Blei, das essigsaure Kupfer, deressigsaure Zink, das essigsaure Zinn ,das essigsaure Eisen, der essigsaure Nik-kei. der essigsaure Kobalt, der essigsaureWißmuth, das essigsaure Spießglanzdas essigsaure Uran, und das essigsaureMang an. Die Verbindungen der Essigsäuremit den übrigen Metallen, sind noch unbekannt.Es steht aus mehrern Gründen zu erwarten, daß