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wen werden können, und wie ein Deckel guteingesalzt seyn; in seiner Mette hat er ein Loch,durch welches eine walzenförmige Stange geht,die an dem einen Ende wo sie auf dem Bodensteht zugespitzt ist, und sich in einer Vertiefungdes Bodens bewegen kann; in verschiedenen Zwstschenräumcn ist sie mit hölzernen Flügeln ver,sehen, und an ihrem aus dem Deckel Herausratgcnden Theile hat sie eine Kurbel, damit siebequem umgedreht, und dadurch das Wasser inBewegung gesetzt werden kann. Das vxidirlesalzsaure GaS entwickelt man aus einer Mrjchungvon 4 Pfund Kochsalz, z Pfund konzen»lrirrer Schwefelsäure, die vorher mir ebenso viel Wasser verdünnt worden ist, und iZPfund schwarzen gepülvertenManganoxtd.Das Manganoxid vermengt man vorher mit demKochsalz, und schüttet da- Gemenge in einengläsernen geräumigen Kolben, der in einer Sandekapclle steht. Man kütret an den Hals des Kol»bens eine zweischenklichte gläserne Röhre, undzwar dem kurzen Schenkel in den Hals des Kostbens, dem längern Schenkel aber in eine gläserneFlasche mit zwei Oeffnungen, die zur Hälfte mitWasser gefüllt ist, und zwar so daß die Glas,röhre unter das Wasser herabreicht. Zn derzweiten Oeffnung dieser Flasche befestigt mauwieder eine gläserne gebogene Röhre so, daß ihrkürzerer Schenkel sich über dem Wasser in derFlasche befindet, der andere lange Schenkel aberdurch den Deckel des Fasses bis auf den Bodenherabreicht. Damit er den Quirl nicht aufhältder das Wasser in Bewegung seht, so darf mandie Flügel des Quirls nicht zu groß machen,und muß die Röhre an der Seite hinabsteigen