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flockige Substanz ab, die bet genauer Unterst»chung stch wie Eiweißstoff verhält. Verbrenntman den Eiweißstoff, so hinterläßt er als Rück»stand phosphorsaures Eisen, und etwas Natrum.Der rorhfärbende Bestandtheil des Bluts istalso aus Eiweißstoff, phosphorsaurem Eisenoxtdund Nalrum zusammengesetzt, und von diesemEisensalze ist die rothe Farbe abzuleiten.
§- 747 -
In der Färbekunst bedienet man sich desfrischen Bluts als Zusah bet dem Färben destürkischen Nolhs — was davon zu hallen, wer,den wir in der Folge im praktischen Theile sehen.
Haare und Wolle.
§- 748 -
Unter Haaren überhaupt versteht man dierauhe äußere Bedeckung thierischer Körper, welchemit der Haut verbunden, aus der sie hervor,wachsen den Pelz der Thiere bildet. Haareüberhaupt, oder Wolle, oder Borsten rc. bestehengrößtemhetls aus Faserstoff oder Gallertein verschiedenen Verhältnissen. Sie lösen sichdaher gleich den Faserstoff in den ätzenden alka«lischcn Laugen auf. Hierauf gründet sich diezerstöhrcnde Wirkung der scharfen Seifen, sowie der Aetzlauge und der Porasche auf dieWolle und wollenen Zeuge, die hingegenweniger von den Säuren zerstöhrt werden. Auchgründet sich hierauf die Bereitung der Chap,tauschen Wollenseife.