schon oben (§. 265. 266.) gesehen. Weder vondem stinkenden Oel noch dem mit stinkenden Veleverunreinigten Ammoniak wird bis jetzt in derFärbekunst Anwendung gemacht. Der Thierkohleaber, vorzüglich der aus Klauen oder Horn, be»dienet man sich z„r Bereitung einer Blut,lauge (Z. 662).
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Buch
1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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407
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