Band 
II.ter Theil.
Seite
70
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70 Viertes Capitel. 1.“pC, aC gleich ſtark druͤcken, wenn pae ein aͤhnlicher elliptiſcher 1GQuadrant iſt, woraus folget, daß Ep mit Aa im Gleichgewicht

iſt, und wenn man den Druck in P durch P und in A durch Aanzeiget und pae ganz nahe an PAE nimmt, ſo Aa: Pp=

AC:PC= P: A, alſo A= Wenn aber AG in

X vertical iſt, ſo wuͤrkt die Schwere nach ſolcher Verticallinie,(§. 1.) und wenn GI ſenkrecht auf AC iſt, ſo verhaͤlt ſich derDruck der Schwere in Anach der Richtung AC zur Schwere in

A, wie AD zu AG. Es iſt alſo die ganze Schwere in A=

S“ Aber AC AD= PCa. Daher iſt ch Schwere in A=P. AG“50—. Das iſt die Schwere verhaͤlt ſich in verſchiedenen

Puncten der Ellipſoide wie die Normallinie AC in ſolchenPuncten..

Eben das Verhaͤlkniß, welches man fuͤr die Schwere inzwey Puncten findet, hat auch zwiſchen den Laͤngen gleichſchwin-gender Penduln in ſolchen Puncten ſtat; daher muͤſſen ſich dieſePendullaͤngen wie die Normallinien verhalten. Man nen-ne G die Pendullaͤnge in der Breite 2, und g die Pendullaͤngein der Breite y und ſetze CE⸗ſin“⸗*=(OE⸗=— CP⸗)ſin2⸗*,imgleichen CE⸗ſinu=(CE== CP⸗)fin“²; ſo iſt in der

2Breite 2z die Normallinie AD=“ und in der

CE cold22.

v.—

CE. coſu ſt G:8(C Gzſinz²2— g 2 ſin2

C He elghhihchs

1 v; folg Ob2 g²coſ¹* Gzcoſge.8

§. 21., mit dem einzigen Unterſcheide, daß G, g hier die Laͤngengleichſchwingender Penduln in den genannten Breiten 2 und ybedeuten, dort aber G, g die Cubicwurzeln der Gradbogen in

ſolchen

Breite y die Normallinie—

wie