Von der Groͤſſe der Erde. 77
von Upſal 59 51 annimmt, CP;: CE= 226: 227
ſeyn.
Einige Jahre nachher beſtimmte J Jaquier und eeſeur dieLnge des Secundenpenduls zu Rom unter 410 54 Breite undfanden ſie 39,0974 engl. Zoll(r) und da Graham dieſe Laͤngein London zu 39,126 engl. Zoll angiebt, ſo giebt de““CP: CE= 227,65: 228,65.
Als Delacaille ſich r75r auf dem“ der gutenHoffnung aufhielte, fand er unter 330 55 Breite die Pendullaͤnge440,07 Lin., und da er ſie zu Paris 440,55 gefunden, ſo muß ſeyn
P.: CE= 233,63: 234,63.
Nachher hat Lulofs in Liden 528 09 Breite die Pendul-laͤnge 440,71 Linien gefunden, weſches, mit 440,57 von Parisverglichen, CP: CE= 178,32: 179,32 giebt(s). 1
Endlich hat Griſchow 1257 in Rußland mit einer Uhr, deſ-
ſen Pendul allezeit in ſeiner Laͤnge unverruͤckt blieb, Pendulverſu-
che gemacht. Der Gang des Penduls war in Paris unterſucht,
und wenn die pariſiſche Secundenpendullaͤnge zu 440,55 angenom-
men wird, ſo geben Griſchows Beobachtungen folgende Pendul-laͤngen. In Petersburg oder 599 56/ Br. iſt die Pendullaͤnge441 Lin., in Reval 590 26 Br., 440,93 Lin., in Pernau 580 267Br., 440,92 An.; in Doͤrpt 580 25 Br. 440,91 Lin., in Arens-berg auf Oſel 580 16 Br. 440,88 Ln.(t). Hieraus findet mandurch Vergleichung mit Paris aus der Beobachtung von Peters-
burg CP: CE= 178,35: 179,35; von Reval, 202,25: 203,25 3
von Pernau 189,45:190,45; von Doͤrpt 1905,58: 196,58; von A-rensberg 209,01: 210,01. Griſchow hat zugleich dieſe Pendulnauf eben die Art abgemeſſen, wie Mairan, aber alle dadurch ge-ſundene Secundenpendul gehen von den jezt angefuͤhrten ungefahr
*22 Lin, ab; daher er auf ſeinen gebrauchten Maaßſtab ein Mis-K
3 crauen8 Newton princ. Phil. Nat. Comment, perpet, illuſtr. S48) Connoif des mouv. cel.8 Nov, Comment, Petroy. T. VII.