170 e Sechstes Capitel.
““ becgr— Es iſt aber xdx= Hag; daher iſt vas,=
Sh, d J2dx-— cx2A, gascxxr.ö““ 2 X— E᷑x 22 88 c5Hieraus erhellet, daß die Geſchwindigkeit von T in T.I. odermit II. parallel veraͤnderlich iſt; denn das Verhaͤltniß zwiſchenund„ iſt veraͤnderlich, und je groͤſſer x wird, deſto mehr naͤ-bern ſich und der Gleichheit. Zugleich ſiehet man auch, daßdieſe Geſchwindigkeit zunimmt, als wenn eine Centrifugalkraftin L auf den Coͤper wuͤrkte und ihn mit der Geſchwindigkeitbewegte. Es iſt merkwuͤrdig, daß dieſe Centrifugal-kraft dieſelbe bleibet, wenn dieſer oder ein anderer Coͤrper in glei-cher Zeit von L nach T!in einer auf TI. ſenkrechten Richtung ge-bet. Denn in dieſer Zeit muͤſte der Coͤrper vermittelſt der Cen-— 8trifugalkraft einen Weg durchgelaufen ſeyn, der=— 1iſt(a), und wenn der Coͤrper den Winkel LT! beſchrioben hat,wird die Geſchwindigkeit der Centrifugalkraft zur Geſchwindigkeit“e ſeyn, wie LI. Nun iſt h: a= ILI: L)= Axgadxw 1.2à₰2½ 8 2 ꝙ= L), alſo iſt L1: ITI=as.—a2cdx 8 1“ 111.1““2 S welches die Geſchwindigkeit dieſer Centrifugalkraftiſt, die der vorigen gleich iſt. Auf gleiche Art koͤnnen wir aller-hand Kraͤfte vergleichen, indem wir die Wege vergleichen, diedurch die Wuͤrkung der Kraͤfte in gleicher Zeit zuruͤckgeleget wer-„Es ſey nun der Mond in 1.(Fig. 44) und LI beruͤhre ſeineBahn in L; man ziehe aus der Erde Mittelpunct nach der Mond-bahn 7 die Linjen T. und Th unendlich nahe, und der Maal4—“ 0.
(a) vergl, 9. 13.