Band 
II.ter Theil.
Seite
315
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N

Vom Nutzen und Gebrauch der Globen. 315chen kann. Die Gruͤnde dieſer Methode liegen in den gleichen

und correſpondirenden Hoͤhen der Sonne vor und nach Mittage.

Denn wenn man SB, Sb; BA bMziehet, ſo ſind die Win-kel SBA, SbA den Hoͤhen der Sonne gleich, da das Ende des

Schattens auf die Puncte B und b faͤllt.

Die andre Methode beruhet auf die Anwendung des Pol-

ſterns zur Erfindung der Mittagslinie. Denn ob er gleich nicht

in dem Pol ſelbſt lieget, ſondern ungefaͤhr zween Grade davonabſtehet, ſo iſt er doch zweymahl im Tage im Meridian naͤmlich

den 1 Januar uͤber den Pel um 6 Uhr“

11““ unter 2 2. 18 -2 14„ uͤber 2 2 2 5 2ö“q1ö“ f)„ 12 Febr. unter ⸗ v1“2 28 1 2 2 2 14 2*16 Mañrz ⸗. 8ö1ö9 1 April 82 2 25 2 12=28 18 2 2 8 1--MNaa.“5 19 2* 2 8 2 2 9 2.*16 Julius uͤber 2 21—n ⸗. a 2 2 2 1168 16 Auguſt 2 2. 111““2 2 Sept. 2 2 111“2 19 2 8 2. 13—⸗ 5 Octob. 8 111e“v“ 5 5 11„= 5 Rov. ⸗ 8 C11““ bRr 2 den

f) In den ſchwvediſchen Climaten wird es nicht moglich ſeyn, den Pol-ern bey ſeinem obern Durchgange durch den Meridian vom 22 Jan bis 16Jul. mit bloſſen Augen zu ſehen; eben ſo wenig kann er bey ſeinem niedern

Durchgange vom 19 May bis den 20 Noy. geſehen werden.

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