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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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teil die Gegend um Dornbirn mit 3Soo Gl. Zu Hausewaren die Gränzen gut besetzt. Auf dem Zürchcrseefuhren bemannte Flöße 122 ),. die Ufer gclegenhmlichzu schädigen 123).

Hanö von Nechberg versuchte einen Hauptstreich. Ergriff von mehrern Seiten die Schwyzer bey Wollerau an.

Ob sie gleich siegten 124)/ verloren sie die Herrschaftauf dem See. Ihre Schiffe und Flöße wurden verbrannt.

Die Zürcher und Hochberg/ ermuthigt ob vielen Vor-1446theilen, erneuerten den Krieg. Während sie den Feld-zug im Thurgau eröffneten , giengen 6000 Oesterrei-cher ob Ragatz über den Rhein . Zu Melü beschlossendie i4oo Mann starke 125) Eidgenossen den Angriff.

122 ) Die Gans und der Kiel genannt. Werkleute von Augmachten sie. Schodcler. Nach Tschar ner, demwir in Beschreibung dieses Kriegs gefolgt sind, hießder eine Floß r Bär.

123) So fuhren sie eines Tages auf Ehrlibach, die Traubenzu lesen. Wurden abgetrieben. Beylagen lit. C.

121) Ein feindlicher Haufe / der uff Gerützee" stand / stohfo schnell, daß ihn die nacheilenden Anger nicht mehreinzuhohlen vermochten. Schodeler.

125) Bey dieser Schlacht hakten die Schwyzer 300/ Bern /Lnzern/ Ury / unterwalden und Zug 1060/ das Sargan-scrland und Naga; 60 Man». A. a. O. Von GlaruS nie-mand? Nach Tscharner waren dabey 100 von Zug.