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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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gemacht 129 ). Es war die höchste Zeit. Im West derEidgenossenschaft drohte blutiger Krieg 160).

Unter den Verbündeten litt unser Land am mei-sicn; darum es an diesem Krieg keinen Theil nehmenwollte , bis selbes der Ucbcrfall ohne Absage , mitOesterreich im 50 jährigen Friede, und der Brand vonBlickenstorff fortriß. Den thätigen Antheil an wieder-höhlten Zügen auf einem mehr als 50 Stunden lan-gen Terrain 131), die wicdcrhohlten Ein. und Anö-

129) Am Donnerstag in der Fronfasten zu Pfingsten. Zuerstmit Oesterreich / -er mehr eine künftige Auseinanderse-tzung/ und Aufklärung gegenseitiger Ansprachen undRechten heißen mag. Dann mit Zürich . In dieser ttr-kunde heißen Luzern / Urv/ Schwy / Unterwalöen »ndZug Hauptfächer. Bern / Solothurn/ GlaruS (?) undAppenzell Helfer. Auch dieser Friede ist eine dloße Be-stimmung des ForumS/ die gegenseitigen DiffereNien zuheben. Nach dem Friede dauerten die Nekcreyen. Wie50 Sckwyzer von Zug aus ins Zürchcrqebiet streiftenund von Vögeln verfolgt wurden / erzählt der leicht-gläubige Hämmerlin.

120) Zwischen dem Herzog von Savoyen und Bern gegen dieFrevburger. ES vermittelten die Eidgenossen mit demKönig von Frankreich und dem Herzog von Burgund .Die Freyburger mußten dem Gavoyer mit bloßen Häub-tern und gebogenen Knien abbitten und Gnade begehreir.Z ü r ch e r i i ch e r A b s ch e i d.

13!) Von Basel bis Ragatz.