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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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14S2 Geist der damaligen Zeit 198) mit einem Junker ,Martin von Stanfcn 199) in ernstliche Privalfehdegerreth. Alle Kantone, selbst Oesterreich 200) eilten

gestraft werden soll. Keiner soll „ besondere Gemeindensammeln" ohne W.ffcn und Welle seiner Obern (fürZug Amwann und Roth) Dem Sempacberbries (S.151), soll, wo es heißt „wer mit Panner zücht" zu-gesetzt werden „und mit Vändlinen." Dieser und der.Pfaffenbrief (S. 29) sollen bey Beschwörung der Bün-den in allen Orten abgelesen werden. Niemand soll an-dere wider ihre Herrn ausweisen, sondern sie laut Bun-dcsbrief;zum Gehorsam bringen helfen. Stadtarchiv.

198) So der Konstanzerzug; der Plappertkrieg; ein blutigerHandel, woran ein Schön von Hinterburg Theil hatte,und mehrere bey Tschudi.

199) Ein Köhler von Klingnau klagt zu Zug, daß er vonihm wider Recht gefangen und eingethürmt worden seyc.Worauf die Bürger „ iren Läufer mit der Buchs hin-abschiekten." Auf dem Weg wurde von einigen Muth-willigen die Buchs genommen, und in Koth geworfen.

„ Solcher Schwachheit willen liessen die Zuger etliche„ Knecht laufen; des Willens mit dem Panner nachzu-„ ziehen. Svan und Autrur, Unrakt, Krieg und Wi-„derwärtigkeit sind hievon erwachsen." Stadtarchiv.

290) Der Herzog „als ein Liebhaber und Fürst des Frie-dens" lieh dem M. von Elaufen die 600 Gl., die er„ Erstens und Schadens wegen der Stadt Zug geben,, mußte." A> g. O.