Buch 
4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
Seite
223
JPEG-Download
 

— 223

zur ehrenvollen Vermittlung 201 ). Unterdessen alle gegenZürich wegen schlechter Münz 2 . 02 ) hadern, und alle ge-1433ineinschaftlich mit dem König in Frankreich den Traktatwegen freyer Handelschaft erneuern/ kauft die Stadt umgroße Summen zu Steinhaufen Zchnden 203) auö 1486ihrem Antheile des Auökanfö der Berncr und Frey.burger 204), und auf neu eingebrachte Pensionen 20 S)

20 1) Die nicht vollends gelungen ist. Denn laut Ab scheidzu Zug 1503 übernehmen die Vermittlung zwischender Stadt und dem Junker Luzern , Ury, Schwyz undUnterwaldeu.

202 ) Vier Jahre 'später errichteten die Kantone einen zehn-jährigen Münzfuß unter sich. L. Meisters helv.Geschichte rc.

203) Bd. II. S. 187.

201 ) Diese wollten die im Burgunderkricge eroberten Ort/Granfon/ Tscherlin/ Verdey / Erlach / Ormund / Mon-tanis / Murtcn/ Jttingen -c. für sich behalten. DerObmann Heinrich Göldi sprach am Samstage nachExaudi 1181 / daß sie den ansprechenden Orten Zürich /Luzern / Ury / Schwyz / Unterwalden , Zug, GlaruS und Solothurn 20/000 rhein. Gulden für ihre Anspra-chen geben sollen, collect. ti§. auf der Wasser-kirche daselbst.

205 ) 15/000 Gulden für alle Kantone/ welche Abgeordnetevon Zug und Freyburg brachten. Damahls schickten zurAbhohlung alle Stände gemeinschaftlich zwey Gesandte.