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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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224
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fast alles , was Mc Stadt bis 1798 zu Risch besessen/206) und das Fahr zu SinS 307), daS Lehen vonRiiseck war 208).

Kaiser Maximilian I. , obgleich im damahligen Staa-tensyftem von Europa die Eidgenossen entschieden 209)1488 sich für Frankreich erklärt hatten, bestätigte die Frey.Heiken der Stadt wegen ihren Jahrmärkten 210),Mes-sen , Zöllen , Geleit, Umgeld, den Besitz ihrer Vogtcycn,des Spitals, die Besetzung der Pfarrpfründen, und

206) B d. I I. S. 143.

207) „ Und 2 Fachen Fischenzen ob dem Fahr und eine Weid„ der Schacken genannt in miner Herrn von Zug geeicht„gelegen um 361 rhein. Gulden." Stadtarchiv.Er iß darum, wenn die heutige Brücke ficht, wo ehe-mals dar Fahr war, die Dd. I. S. 227 ausgespro-chene Behauptung unrichtig.

208) Stadtarchiv.

200) So entschieden, daß Kaiser Friderich, der mit faß allenNachbarn im Streit lag (von Rotteck rc.) abge-wiesen wurde, als er 1487 eine Beysteuer begehrte.Chron. helv. aufderWasserkirchr zuZürich.

210) Laut darüber ausgefertigtem Instrument ( dat. Antwer-pen ) waren in dieser Zeit nur zwey Jahrmärkte. Dereine währte vom Pfingstmontage an 8, der andere vomTage nach Galli an 14 Täge. Wer an diesen Tägenauf dem Markt frevelte, wurde vom Stadtrathe gedüßt-Stadtarchiv.