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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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wiederhohlt die Bestätigung der Freyheiten von Stadt 1489und Amt 211) im nämlichen Jahr, in welchem z» Solo.thurn alle Kantone den Bund mit Frankreich erneuerten.

Seine Früchten reiften. Auf einer Tagsatzung zuZug wurde geklagt „waö in Ansehung des trefflichenBerlurstö in Frankreich 212- an Lcut und Gütern vor-zunehmen seye" und vor allem bitter und hoch beklag«ten sich die Znger über die Venedigec / daß sie ihreMannschaft, ohne den gehörigen Sold zu reichen, »er-trieben, und ihr die dießfällig gehabten Sigille undBriefe wieder abgenommen haben 21,3). ES kam zukeinem allgemeingültigen Beschluß 214). NiklauS vonder Flüe war vergessen. An der jungen Eidgenossen«

2H) sie dawider bekümmert, zahlt 40 Mark löthigeSGold, die Hälfte an die Reichskammer, die Hälfte anStadt u»v Amt. Urkunde.

212) 1488 zogen 8000 Schweizer in Frankreich , und entschie-den für den Könia argen den Herzog von Bretagne dieSchlacht bey St. Aubin. May histoire militairedes Suisses.

213) Vermuthlich nach der Einnahme von Mola durch die Vc-nediger. Las p. Gau tareni de respublica Vene t.Also schon ehmahls dienten Schweizer gegen Schweizer .

214) Nur die Angehörigen der Luzerner , die dafür hielten,man habe ihr Blut seil, zwangen ihre Herrn den Pen-sionen fremder Fürsten zu entsagen. Tscharnerre,

IV. Bd. iS