für den Abt; eS folgten »och die von Uni , Unterivat-den und Zug. Es mußten der Gewalt der braven Ap-penzeller, und die muthvolle Bürgerschaft der StadtSt. Gallen weichen. Die Abtrettung des RheintbalSwar der Preis der Unterwerfung 216 ) und das Schick-sal des edlen Fahrnbühls ein trauriges Denkmahl die-ses Bürgerkriegs.
Nur einige Jahre Ruhe. Die Stadt ordnet ihre 1490Rechte 217)/ erwirbt neue Einkünften 213 ), wehrt
Recht annehmen wollen ; die Gcaenparrhey nicht. DieSchirmorl (Zürich/ Luzern / Schwyz und GlaruS )liegen zu Goßau und schädigen „die armen Lüt/ daß ei
- „ Gott erbarmen möcht in die Höhe des Himmels. Sie
„betten um Abhilfe / oder sie werden versuchen durch„ Gort und Maria und der lieben Heiligen / wie sie sich„unbilligen Hochmuths erwercu mögen." Sre tller.
216) Die Iuger wurden MilregcnteN/ weil sie mit dem Pan-ner zuzogen/ ehe diese Herrschaft von den Tppenzellcrnabgetreten war. Art. zu Norschach von HaupUeurrn/FändrichS rc. Stadtarchiv.
217) Bd. II. S. 15 4.
218) Sie kauft Zehnden „ab etlichen Aeckern zu Linden-chaam" von Junker Jakob von Hertenstein um 100 %Jugerwährung / und schlägt sie zur Kirche St. Wolf-gang. Es kaufte im Namen der Stadt HanS Seiler„ Amblmann der Capelle St. Welfgang."