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wurden auch die Eidgenossen/ als die sich Glieder desRcichS schrieben, eingeladen 232). Wie sie daö auS-schlugen 233), kamen Drohungen, endlich Zumuthun-gen'der Gewalt.
Nebenumsiände 234) und gegenseitige Reden in Spottund Erbitterung überrciyten die Gemüther. Der schwä«bische Bund stund in Massa 235) schlagfertig. Er be-drohte Graubündtcn. Gefahren und Unglück verbindenMenschen und Staaten. Zu gemeinsamer Hülfe ve»einigen sich auf ewig mit ihm die alten Ort 236), im 1497Jahr darauf mit dem GottShausbunde.
232) Zuerst auf Innsbruck , wo alle Kantone, nur Ury undZug nicht, sich einfanden. Fragmenre wichtigerSchweizerszcnenrc. Dann auf Lindau , wo derBischof von Main ; sich sehr unklug benahm.
233) Rechtlich. Weil ihre kaiserliche Freyhcitsbriefe sie vonfremden Gerichten, wie bezüglich auf sie das Kammer-gericht eines war. Politisch. Zwischen dem groben ita-lienischen und deutschen Bunde neutral zu seyn.
23i) Der vom Kaiser geächtete und von den Eidgeuoffen (wel-che ihm l'uiO die Grafschaft abgekauft) aufgenommeneGraf Jörg von SaraanS rc. rc., und dab die Eidgenos-sen sich nicht wider Frankreich gebrauchen lassen wollten.
235) Er halte bey Fricdenszciten 40/000 Mann im Sold.Im Krieg konnte diese Macht verdopvclt werden.
236) Nur Bern nicht. Aber gewiß nickt aus selbstsüchtigerPolitik / die als das Wesen der alten Bernerregierung