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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Die Kaiserlichen eröffneten den Krieg mit einemEinfall ins bündtnerische Münsterthal. Sogleich zo-gen die Völker aller Kantone ins Feld. 1100 Mannl4ö9Dissentiü zu. Die von GlaruS, Sargans und'Ap-penzell setzten sich am Schollenberg , den Lnziensteigzu beobachten. Luzcrn, Schwyz , Unterwalden undZug 237 ) lagerten zu Rheineck. Die Zürcher besetz-ten Stein , Diessenhofen , Hohenklingen und anderePlätze am Rhein. In Schaffhausen und Koblenz Truppen aus allen Kantonen. Den Paß im Schwa-dcrloch hüteten Thurgauer. Die Schaaren von Bern ,Freyburg und Solothurn lagen an der Aar. TausendZürcher standen in Reserve, sich dahin, wo die grösteGefahr, schnell zu bewegen. Das oesterreichische Heerbedrohte Bündten von Tyrol aus, daS des schwäbischenBundes die nordöstliche Schweiz von Lindau und Feld-kirch her.

bezeichnet wird. Hätte sie nur solchen Eingebungen Ge-hör gegeben , sie hätte um Kleines von Maximilian dieGrafschaft Welschneuburg erhalten können. Statt dessenschloß sie sich an seinen Feind Hochberg an, und machtemit den Eidgenossen gemeinschaftliche Sache, sobald,wie in Welschland , ruhig prüfende Klngheit, des al-ten Berns Regcntentugend, den Frieden nicht mehr er-halten konnte.

237) Unter Vogt Häßler. „Ein berühmter gar männlicher Eid-genoß." Handsch. Chronik bey Rathsh. Moos.