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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Von dem t was auf dieser beynahe 100 Stunden 1499langen Vertheidigungslinie begegnete, erzählen wir u».ftrm Zweck zufolg - nur die Ereignisse, an denen dieZuger unmittelbaren Antheil gehabt.

Nachdem die Oesterreicher die Stadt Meyenfelderobert ( 10. Hornung), besetzten sie den Paß am Lu»ziensteig. Schnell wurden die Bündtner mit 1000 Mann238) verstärkt, der Luziensteig am folgenden Tage mitSturm genommen. Es watete von Spott geneckt 239),der Vortrab der Eidgenossen, Zürcher und Zuger imAngesicht des aufgestellten feindlichen Heers durch denRhein , schlagen solches 240), verbrennen Treifea unddas Schloß Mduz, und schicken den Inhaber, Ludwigvon Brandts, gefangen nach Rapperschwyl. Das ganzeWallgau (Montafuner - und Klosterthal) wird inHuldigung genommen.

Straßburg, Kolmar, Schlettstatt, die Grafen vonThierstein und der Graf von Sulz erklärten sich, nachvergeblich versuchter Vermittlung, gegen die Eidge-

238) H a upt leut t von Luzern , Aug und Gl a ruSan Zürich . Nach Bullinger hatte» die Zugeram Sturm Theil.

259) Die Kaiserlichen loffen auf Händen, saßen aufeinander,schruen „ Kübghier;c. rc." A nsel in.

24io) Die Kaiserlichen verloren 390 Mann,