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1499 «offen. Darob blähte sich den Adel im Hcggau. Manbeschloß ihn wegen seinen Schimpfereien und Dro-hungen zu züchtigen. Zwölftausend Schweizer über-schwemten sein Land. Vor Stockach wollten sie denFeind in die Ebene und zu einem Treffen locken. DieAnführer wurden uneinig. Man zog/ nachdem die Plätzeam Rhein besetzt 241)/ heim. Die Absicht der Tag-satzung 242) blieb unerreicht.
Nach einigen Wochen öffneten die Eidgenossen wie-der die Offensiv — nach ihrer Weise. Achttausend la-gen zu Nankwyl/ bey Rheineck 243) über den Rhein
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stehe. Sie suchen ihn auf. Am IohanneSbcrg stoßendie Vorposten 244) aufeinander. Kaum erblickten die
2’H) Zuger lagen in Schaffhausen und Diessenhofen .
242) Ueberliugcn zu nehmen. Der zwcydeutige Bischof vonKonstanz würde sich dann anders erklärt haben, als inder Folge geschehen ist.
-43) Hinten im Hornung. Ob es früher oder später gesche-hen, als die schwäbischen Truppen Rheineck überfielen,und 70 Eidgenossen erschlugen, wissen wir nicht. Un-ter den Erschlagenen waren H von Zug. Siehe Bey-lagen l i c. 6.
244) Worunter Zuger waren. Mspt bey Anton Acklin.