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Eidgenossen — 4oo stark — den hinter einem Morast 1499in Schlachtordnung aufgestellten Feind — so tretensie ihm, cingehohlt vom Gewalthaufc der ihrigen, un-ter die Augen, knieen nieder zum Gebett, und baldwar die Hälfte der oesterrcichischcn Armee vernichtet.
In den ersten Minuten der Schlacht hatten heran^ür-mende Freywillige den Oesterreichcrn daö grobe Ge-schütz genommen.
Das Wallgau fiel wieder ab, vereinigte fich mitden Etschländern, und legte sich mit Kaiserlichen ver-stärkt an die III. Von ihren Schanzen aus schädig-ten sie das Gebiet des Abtö von St. Gallen . In derEidgenossenschaft brannten die Sturmfeucr. Achttau-send Mann setzten über den Rhein , und rückten vorVaduz , die Kaiserlichen zum Entsatz von Guttenbergzu rcitzen. Sie kamen nicht.
Aber rückten am 18. April 18,000 stark von Kon-stanz und der Reichenau aus auf Ermattingen, undhieben 73 Gemeine mit ihrem Hauptmann von Zürich nieder 245). Vor der Ucbermacht zogen.die Haupt-leute von Bern, Luzern und Unterwalden zurück,sich mit den ihrigen im Schwaderloch zu vereini-gen. Durch ganz Thurgau tonten die Sturmglocken.
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