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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1499 gegen das Elsaß wirken. Die innern Kantone an deßWest. und Nordseite des BodensceS die Kaiserlichenüberziehen, die Glarner, Bündtner und Sargansersollen im Oberlande stehen.

Unterdessen kamen Friedensgedanken. Das Landwar erschöpft 250). Die Eidgenossen uneinig 251).Der Kaiser müde 252). Aus eigenniitzigen Absichtenarbeiteten an Vermittlung der König von Frank-reich 253) und der Herzog von Mailand 254).

Endlich wurde Friede, nachdem der Kaiser sichnach der Geschichte bey Norschach und nach dem Tagbey Dornach überzeugt hatte, was für Truppen erbefehlige, und daß weder diese noch seine Manifestedie Schweizer schlagen.

250) So, daß Kinder zum Gras essen aus die Weide getrie-be» wurden.

25t) Gegen Bern Mißtrauen. Schwyz erklärt sich für denFriede.

252) Seine Truppen wollten nicht ferner „ die Ehre ihrerWaffen gegen den Schivcizerpöbel auf das Spiel setzen."

253) Damit er wieder Volk erhalte und als BundeSgcnoönichts thun müsse. Erst jetzt schickte er als BundeS>hülfe einige Artillerie, und 80/000 Franken Hülfsgel«der. An dem Tage, da man zu Dscnach schlug, kamdie Artillerie in Solorhurn an.

251) Der den Kaiser wieder Frankreich brauchen wollte.