Von der lehten Schlacht in diesem Krieg, wo Lu-1499zern und Zug doppelt 255) den Sieg entschieden.
Der Kaiser hatte beschlossen, an drey'Orten anzu-greifen. Er befahl daher dem Graf Heinrich von Für-sienberg, der unter sich die Völker aus den Nieder-landen, Burgund und den Neichstädten, eine Armeevon 1L000 Mann, hatte, über Basel einzudringen.Dieser lagert sich bey Dornach , sorglos, ohne Kriegs-zucht 256); an diese vergeblich, ernsthaft erinnert. DieSolothurner davon unterrichtet, berichten an ihreVerbündeten. 4oo Zürcher und 3000 Berncr rückenheran, und beschließen am 22. Henmonat, anzugrei-ftn. Der Schultheiß von Solothurn wirft sich aus dieLeibwache. Sie zieht sich zurück. Der Schultheiß, ihrnach, wird gegen ArleSheim gedrückt, abgeschnitten.
255) Weil auf Ammann Steiners Zureden die Eidgenossen,die auseinander gehen wollte», bcysamen blieben. Da-niel Babenberg an Schultheiß und Rathzu Solothurn . Dieser sah den Auimaun Steiner« mit viel redlichen Lütcu" zu Aarau am Tage vor derSchlacht.
256) Man kann, ohne die Sittlichkeit zu beleidigen, dieLasterworte nicht wicderhohlen, die diese Krieger sichgegen die Schweizer und ihre Erfurcht gegen die Re-ligion erlaubren. Karl Witte (Szenen auswei-nen Reisen rc. 804) hat sie aufgefrischt.
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