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Niederungen der Schweiz 27). Bey, durch gestiftetePfründen/ wohlnnterhaltcncn und unterrichteten 28)Geistlichen 29)/ wurde das Volt) ohne eigentliche Ver-bindung mit Rom 80)/ in frommem Glaube erhalten.
27) Davon sind alle Chroniken voll. Wie es an unsernGränzen gienq, darüber lese man Waldmanns Lebens-geschickte von F » ßli / und , wie fiorealjschen Priesterin-nen gleich/die Nonnen / Mönche und Priester/ in denBädern zu Baden lebten / berichtet Poggius undAeneas Sylvius im 425 Briefe.
28) S>e wurden für die Seclsorge geprüft. Ein Bey-spiel Bd. I I. 25 t.
29) Diese/ im Kavitel Zug und Bremgartrn unter sich ver-einigt / errichteten 1470 Statuten / was nicht wenig zurDisziplin wird beygetragen haben.
30) ES hielt sich nicht an die Kirchenfastengebothe. Die Leuteaßen an allen Tagen gegen das Verboth Butter undMilchspeisen. „WaS sie schon lang gewohnt waren" er-laubt Pabst Calix 1456 den Luzernern/ Schwyzcrn undZugern / als Bewohnern von Bergen und Thälern
„ in guibus olivs non crescunt , nec oleum olivarum„ commode haberi potest.” Der 1460 V0N Pius II. ab-gesandte Nuntius v. Beldcrsheim mag wie sein Vor-gänger M. ServatiuS mehr diplomatische als kirchlicheMission gehabt haben. Man weiß die damahligen Ver-hältnisse des römischen Hofs zu den italienischen An-gelegenheiten. So kam 1475 der Bischof von Catana/Gentilis von Svolet 0 /init Ablässen und einem geweih-ten Pannor. Sein Nachfolger/ der Bischof zu Castelli