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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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ES vcrbiudt sich in heilige Bruderschaften 31), walltjährlich zur Mutter deö Herrn nach Einsidlen 32 ),erhält von seinen eigenen Priestern LoSsprechuug vonallen Sünden 33 ), freut sich über erhaltene Ablässe34), baut schöner und prächtiger wieder den niederge-brannten Tempel bey St. Michael 33 ), die Kirche

nahm zuerst den Titel eines legati a latere und oratorisan, was den Eidgenossen nicht gefiel. Businger bist.Gemälde ic. :c.

51) 1446 die Gürtclbruderschaft zu Baar . Die Hirtenbru-derschaft zu Aegeri ist aus dem XIII. Sse. 1480 dieSt. Autonsdruderschaft. 1492 die St. Sebastiansbru-dcrschaft. Die älteste ist die Bruderschaft der Fischer.

52) Obligationes et jura Parochi 14 26.

53) 1480 gab <£irtuä IV. für die vill Ort und Chur ,Sitten und St. Gallen sein Vorrecht der casus reser-vati nach „exceptis criminibus lmlite csenoe domini.” Auch

Gelübde und Eide durfte der Beichtvater lösen. 1480.

54) 1426 für die Cap-lle , wer an Frauentagen sie besucht,und am Samstage dem Salve regina beywohnt.

32) Er verbrann mit der in diesem Jahr zu Zürich gegos-senen Glocke 1427 am 20. May. Daß die Hoßienkaxsel«m Gluthaufe unversehrt geblieben , ward als Wunderdurch eigene Weihunq der Hochaltars verehrt. Schonam 16. April 1469 wurde die neue Kirche mit Altäreneingeweiht. In dieser Zeit waren die Zuger mit allenEidgenossen auf Herzog SigmundS Betreiben im Bann.Uebrigeus muß die Kirche schon damahls ein großes