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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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durch Reliquien 47 ), mehr noch durch den Kirchen^gcsang der Priester 48) und der Gemeine 49) erhöht.

um seiner Grundsätzen willen wohl qelittene Schultheißvon Bern/Wilhelm vonDießbach/auSmictelre; der Her-zog Giginund von Oesterreich 300 Gl.; der Herzog Rein«hard auS Lothringen 40 rhein. Gl.; Luzern an Schildund Fenster 10 Gl.; Untcrwalden ob dem Wald 3 Gl.;uid dem Wald 2 Gl.; die zu Stanz versammelren Eid-genossen 12 Gl.; Baar 2 Gl.; „ der front Ehrbar ManNiclauS uß dem Ranft 1 Gl. an Geld"; so viel seinSohn/ der Landainmann; der Legat Gentilis de Spo«leto gab „so viel applaS/ als er zu geben hat."

47) Ein Arter wird 1481 nach England geschickt. Er brachteein Tüchleinheim mit St. Oswalds Blut benetz'. ImKloster de Burgo/ Sprengel Lincolm/ liegen unversehrtdie Reliquien des rechten Arms dieses Heiligen/ derihm von Penda / dem König der Mauren/ in der Schlachtabgehauen worden. Stadtarchiv. Awmann undSchreiber ritten auf Weinqatten/ von St. Oswald und St. ViNtan / König der Schotten / Heiligthümmerzu erhalten. Von jenem gab Wettingen einen Finger/Schafhausen etwas vom Schädel. Von St. Verenagab Zur,ach.

4ö) Diese mußten in der Stunde/ in der man jetzt nurnoch leeres Geläut hört/ die Tagzeiten fingen. Znstal-lationS-Urkunden.

43) Was wir daraus entnehmen / weil M. Eberhard 1200Perqamcnthäute „ für Gesangbücher “ kaufte.

IV. Bd. 17