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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Dctt/ und dem Lande vor Privatsehdcn Sicherheit,daß sie neben oder über sich kein fremdes Gericht an-erkannte 53). Güter und Gülten durften nicht anFremde verkauft werden 54) , damit der Bürgerund Landmann nicht Frenideu zinsbar, des Vaterlan»des theuerer Boden nicht dein Meistbiethendcn er-stündlich feye, und daß Feudallasten nicht in fremdeHände kommen 55). Mit allen eidgenössischen Orten

nutentifcben' Schein- , und mit einem Eide genugsambeglaubigen / daß er durch keine Mieth und Gaben zu sol-cher Stelle gelangt scye. l WO. I. ,53. Rahu Gege li-sch r i f t auf da- entlarvte Schweizerland.

53) Stadt und Amt sprachen (tw?) ,, daß, so einer büß-„ fällig sein Urtheil an ander — geistlich oder weltlich„Gericht — beziehen wollte, der soll treulos und mei-„ neydig geachtet werden, und all sein Gut — 1 Theil„ der Stadt und 2 Theil dem Amt verfallen seyn — aus-genommen die von Zürich, Luzern , Ury Sckwyz und„ Unterwalden. Bey diesem soll eS laut Verträgen„bleiben." Stadtarchiv. *

54) Bey Straf von 60 Pfd. Wer in einem Zahr nichtzahlt, dessen Güter find verfallen. Erkannt» iß dervier Gerne in den 4 412. Die gleiche Verordnungwar in allen Ständen der Eidgenossenschaft. M s t ah e 1 v. \V a s e r j a n*a

55) Die in Note 104 S. 272 genannten Güter waren „fälligund galten alle Jahre 5 Stück an Korn und an Haber."Der Zugerberg war (Urk. 4442) dem Hause Oesterreich