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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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und dem Auslande setzen sie sich in rechtliche Beziehung56) , überlasen das Münzwesen den Ständen Zürich

steuerbar für 16 1/2 Pfd. Pfenning. Zu Oberwylwar Fällig „wer 7 Schuhe lang und breit hatte, undsoll alle Jahre ein Tagwcn thun." Stadtarchiv.Bd. I. S. 55 damit zu vergleichen. 1491 nochwar ein ocsterreichischer Vogt, der für den Herzog dieErfülle einzog. „ Der Bischoff von BuochS , der was da„ Landvog! der Herrschaft von Ocstrich, dem schwur„die Gmeind Zuge, und Jr der von Heydegg, der do„Zug Vogt ward." Kundschaftrodel auf demr Stadtarchiv. Sie schwuren nur insofern derHerrschaft Oesterreich, als der damahlige Kaiser (Maxi-milian) aus diesem Hause war. Wir haben den citirtenRodel nur in Abschrift gesehen, und vermuthen, daßdie Jahrzahl und des Bischofs Rame falsch seyen. Wennfür 1491 die Jahrzahl 1391, und für Buch- Gurk ge-lesen wird, wird alles klar. Dieser Bischof unter-handelte viel für Oesterreich in unsern Landen, undein Heydegg war in dieser Zeit oesterrcichischer Vogtvon Windeag-u»d Gaster, früher vielleicht zu Zug,weßwegen die Zuger Groll über Aristau (S. 121) ge-habt haben mögen.

56) Verein verschiedener Fürsten in Deutschland , mit ihnendie Eidgenossen, jeden bey stck Recht finden zu lassen;aber auch durch alle Mittel zu verhindern, daß sol-ches niemand in Westphalcn bey dem heimlichen Ge-richt suche. 1461. Conversationslexikon. Art.Dehmgericht. Ein Beyspiel angedrohter Vehme istS. 183 Note 88.