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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Mit der Bildung und durch die Bekanntschaftenmit dem Auslande , wird die Kunst. Der theue-ren Zeiten ungeachtet i.23) kommt die Uhr auf denThurm der Stadt 124), es wird bey St. Oswaldeine Orgel gebaut 125 ), und öffentliches Schauspiel

gekommene Gesinde!. Noch hat die Geschichte nichtsals dunkle Muthmaßungen über ihre wahre Abkunft.Grellmanns Versuch rc. Die tznnauroliren derGrönländer sind in Gestalt und Künsten, was unsereBergmäunlcinS. F. Mayer mytholog. Laschen-buch 1. I ahr g. und vergl. damit D i o Cass. hist.rom . 1 i b. 08, G9 in Exc. und Eusebii hist.Eecles. lib. IV, C. 2Ü.

123) Darüber klagt M. Eberhard. 1180 kostete ein Rcß mitSattel 8 Gl. und 8 Ellen rothen Sammet; 10 Mal-ter Korn ll Gl. 31 @4)1.; 1 Eimer Wein l Gl. s4 outet Käß 9 @4)1.; eine Reise nach England 42 Gl.;4 Maaß Veltliner 2 Schl.; t Pfd. Rindfleisch >/2 Scki.;4600 dörre Fische 2 Gl., 100 Ziegel 8 Schl. Um l Gl,erhielt man 4 Viertel Nüsse 3 Viertel gedörrte Birnen,4 Viertel Apfel und l Viertel Birnen. Für eine Bullevon Rom wurden 5 und für die Weihe des FrieshofS6 Gl. bezahlt. Das Geld war selten.

121) 1400. M s p t K. F. M ü l l e r.

125) Gemacht vom Priester öl. Jakob; kostet 180 Gl. undseiner ,, Jungfrow zu vertrinken 3 Pfd. 5 ß." Sie stund,wo nun das Choraipult. Aus ihren Pfeifen find dieLampen im Chor gemacht worden»