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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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gegeben 126). Spuren der Arzneykunde und Gesund-heitspflege 127).

DaS gefürchteieste Volk der dermaligen Welt, in derGeschichte neben Griechenland und Rom daö erste, unddie ersten Soldaten 128), in der Weisheit der Regie-rungen 129) von keinem iibertroffcn, unüberwindlichim Glaube an die Vorsehung und auf eigene üvait,in freywilligem Gehorsam 130) Muster, in angestamm-

126) ES ist noch in Mspt vorhanden, und nach den dreyaristotelischen Regeln abgefaßt.

127) M. Eberhard redt in seinem Baurodel von „ Gckärc-ren nnd Badstuben."

! 128) Alle Deutsche nahmen ihre Kriegszucht und ihre Waf-fen an. 8. P i r k h e i m e r etc.

129) Bürgerkriege zu verhindern, in schnellen schjedrichtcr-licken Untersuchungen Fehden auszugleichen, und auS-gebrochcne vergessen zu machen. Wie geeignet waren —den vermeintlichen Feind den alter. Genossen ewigerBünden wieder in die versöhnten Arme zu rühren, dieWechselweisen Faßnachtbesuche — wie groß und einzigdas Mittel, die Bünde im Herz des Volks heilig undehrwürdig zu erhalten, ihr fw^licheS Beschwören durchMechselung der Gesandtschaft von einem Ort inS an-dere vor dem ganzen Volk: Das ist abgekommen, unddarum hat es auch einem Luzerncr geglückt, die Ge-schichten fast aller Tagsatzungen seit dieser Zeiten inzwey Verse zusamenzudrängen.

120) Das wird von ihren Feinden an ihnen bewundert. A. a. O.