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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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tcr Armuth ehrwürdig — dieses Volk , dos seinen Nach-kommen einen glücklichen Staat 131) würde hinterlas-sen haben, hätte es sich nicht in Fürstenhändcl ge-mischt, wird nun leihweise Spiel der Jntrige, Opferarmer, verkaufter oder habsüchtiger Herrn. Um Geld,woher es kam 132), drehte sich die Politik der Re-gierungen, das Sinnen und Denken der Vorsteher der

12t) „ Si apres avoir repousse leurs ennemis et donne une„ forme ä lenr republique, les Suisses cussent pris le parti„de rester chez eux , sans sc meler des afFaires etran-„ g£res, ils laissaient ä leurs descendans un etat heureux,„ qui trouvait dans ses propres forces et dans sa situa-„ tion une entiere surete. Mais la depouille du duc de„ Bourgogue les amorca, les liberalites de Louis XI.„leuc firent entrevoir une aisance , que leurs peres ne„connoissaient point, et ils se preterent aux intri-„ gues de diverses puissances , qui recherchaient leurs„ troupes comme la meilleure Infanterie de l’Europe.“Zurlaubcn histoire militaire des Suisses,So unwiederstehltch ist Gefühl für Wahrheit, daß einMann so reden muß, dessen Familie über 200 Jahrevon Frankreich erhalten nnd bezahlt, und dessen gan-zes polirilcher Lwen nichts als Dienst für Frankreich und Kriecherey um seine Amdaffadoren war. Das zeigtsein Briefwechsel, der auf der KanionSbibliothek inAarau zu lesen.

i32) Laut Secke Im. Rechnung von l'i8i bezog Zug gleich-zeitig von Frankreich und Mayland, damahls gegen»einander im Krieg, Pensionen.