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Al,er neben den französischen Kronen hätten diese Mit-tel schwerlich auskommen möge«/ hätte der Zufall nichtdem heiligen Vater einen Menschen zugeführt, dermehr als eine Armee werth war — den talentvollen,unermiidelcn Matbäus Schinncr, Todfeind des franzö-sischen Königs, von dem er früher vernachläßigt war.
Mir Hülfe der Schweizer hatte Ludwig daS aufrührischeGenua gedcmülhlgt. Von den Schaaren der Eidgenos-1507sen , durch Trug und Lift 30) über das Gebirg 3l) ge-bracht , nahmen siebenzehnhundert 32) die aufs äußerstevertheidigte Stadt, und darinn 4o,ooo Genueser.
Ganz Deutschland war entrüstet, die Eidgenossenwieder im französischen Sold zu sehen. Am trägen Maxi-milian hetzten der Pabst und die Venediger. Es sprachenseine Boten zu Schafhaufen mit Feuereifer für deutsche Ehre und Freyheit und gegen gallischem Nnterjochnngs-geist. Es siel in Abscheid, auf des Kaisers Begehren
30) Vergleiche man den III. Art. des Tages zu L u-zern am 15. Hornung, mit dem was Bullingerund Schwizer sagen.
31) 6000 sammelten sich im Flecken Varese , worunter vonJag 250, Jum zweytenmat, als der Betrug kund wurde,wurden sie hcimgcmahnl. Aber der französische ObriffChaumont halte gewichtigere Gründe.
22) Von 50,000 zuschauenden Franzosen nahmen nur 60»Theil am Sturm.
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