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die den Franzoscm zugelaufene Knechte heimzurufen«Unterdessen zerfielen die Orte 33). Die Ncichöständelaueren für ihren König, alö der FranzoS nach derEroberung von Genua die Waffen niederlegte. Derhochausgeposaunlc Tag zu Konstanz 34) vcrgieng inschönen Reden , Komplimenten , und Täuschungen 35).ES wurde bemerkt, daß dcö Kaisers vorgegebene Rö-merzug nur Maske für das Mayländifche feye. DerKaiser erhielt nichts, weil er zu viel und nur allesfür sein Interesse, und zu wohlfeil 36) wollte.
Zu Hause entscheidt die Stadt Zug in der Person ihresAbgeordneten HicronimuS Stecker zwischen Luzeru undGcrsau wegen Märchen und Alpen 37 ) , und wird nun1505 selbst in Minne mit denen im Grüth 33) auögetragen.
33) Zug, Luzern und GlaruS wollten nichts von dem Rö-merzug wissen. A n i e l m. In Zürich waren Konstaffcl,Iu- fren und die Landschaft, denen das Projekt vorgelegtwurde, uncinia. Die Majorität sichtbar französisch-Msta helv. Waseriana.
3'0 Von Zug war Abgeordneter Heinrich Zelter von Baar .
35) Man verwrach dem Kaiser 600V Mann, woran Zug250 geben sollte. Und er versprach mehr, als er hallenkonnte. Beyden war es nicht ernst.
36) um 18/000 Gl. jährliche Pension 12,000 Mann.
37 ) Balthasar bist. re. M e r k lv. d e S K a n t. L u z e rn.
38) B d. III. S. 1~0,