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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Ncvnblik 43). Die Schweiger sollten das Volk dazu hcr-geben. Darum warben Pabst und Kaiser. Aber LudwigXII. meinte tu der Quadrupelalliau; stark genug zu-1509 seyn, oder sich pratioser zu machen , sagte den Eidge-nossen Bund und Iahrgclder auf 44). Wie sie daögleichgültig aufnahmen, suchte er schnell wieder an-zuknupfen 45 i. Umsonst. Die öffentliche Meinung warwider ihn und den Kaiser, und beyde verdächtig ,alö wollen sie gemeinschaftliche Sache gegen die Eid-uossenschast machen. Nun erschien der Gesandte derbedrängten Venetiancr 46) , in beweglichen Vorstel-lungen und lockenden Versprechungen Hülfe zu suchen.Aber die Negiernngen der Eidgenossen waren auf sichbedacht. Eö wurde streng verbotten, einem kriegführen-den Theil zuzuziehen 47). Warnung und Ordnung kam

43) Jeder hatte sich seine Portion auserschen. Das Stückist in den neuesten Zeilen wiederhohlt worden.

44) Und ließ höhnende Münzen auf sie vräqen. NiklauSvonfflüe, ParacelsuS, Schinner und Parst Julius sindauf der einen, und auf der andern Seite die WörterPerdam Babilonis nomen. Äöhl e rS h ist, MÜNj-b e i u st i g u » g.

45) Durch den Blick ok von Lausanne .

46) Hieronimm S vorginia, nackheriaer Doge.

47) Und doch wußte Ludwig 6000 Schweizer zu verführe»und zu verkaufen, und schlua damit die Denediacr zuNgnadcl. Danm schickte er sie heim; viele unbezahlt.