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von 33cm, und daö Beyspiel rücksichtloscr Strenge ge-gen Ucbertrcicr.
Der heilige Bund war für lange Dauer aus zu ftind-seligen Elementen zusammengesetzt. Ludwig arbeitete mit 1510dem Kaiser einverstanden heimlich an» Nache an desPabstcn Enthronung; dieser nnbiegsam und nie nach.gebend an des KönigS Vernichtung in Italien . Er ver.bündct sich heimlich mit Venedig , und mit den Eidge-nossen durch den Kardinal Schinner, der mir Bullen,Briefen und Säcken voll Dukaten -48- auf den Tagnach Schwy; gekommen war. Der Bund soll 5 Jahrebestehen, die Eidgenossen 6000 Mann in päbstlichenSold geben, und sonst mit keiner Macht sich verbin-den. Dagegen versprach der Pabft auch seine Waffen49) gegen jeden Schweizerfcind zu kehren , und je-dem Kanton jährlich 1000 Gulden zu bezahlen 50).
Man hieß sie coquins, viiains, vachiers, und bey (Fuchs)Henken an die Füße war ihnen aus dem mayländilchengeborten. Beynahe 800 Berner dienten Venedia. WiderErlaubniß und Wille. Denn ihre Regierung hakte ihreAngehörigen zum dritcenmahl auf die Verwandtschaftdes Schicksals von Venedig und der Eidgenossen auf-merksam gemacht. A n se l m.
48) Vu ll in gcr.
49) Den Bann.
5,0) Das in diesen Jahr von der Stadt gekaufte Niederwyl(B d. H. S. 8 4) laßt Anwendung dreseg Gelds vermuthen.