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schcn König vom Kabinct aus seinem Untergang zu. 1510Er stärkl den Much der Vcnediger gegen den Kaiser,macht den spanischen König von Kaiser und Frankreich abwendig, tciet den jungen König der Engländer ge-gen die Franzosen 55), und den Herzog von Fcrrarazum FriedenSbruch mit ihnen, verleitet die Genueserzur Empörung, und spornt die Schweizer zum Angriffaufs Maplandische.
Drohend mahnte der Kaiser ab. Die Eidgenossen be-fahlen den ihrigen still zu stehen, wo der Befebl sie treffeAuf einem Tage zu Zürich drückten sich Maximiü nSBote» so a»S, als wäre es ihrem Herrn mit der Dro-hung schlechter Ernst; eS blickte durch, daß er nur inaufgegebener Rolle theatralisch zörne 5-4). DcrKardi-ual Schinner wußte alles zu vereiteln. Die Tagherrnsuchten den Pabst mit dem König auszusöhnen.
Die Schweizer eröffneten den Feldzug. Sie zogenauf Bellen;. Der französische General wich jedes Tref-feit mit ihnen sorgfältig aus. Er zog ihnen siätö zurSeile und schnitt alle LebenZmittel ab. Zu Chiasso kam