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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1510 Befehl heimzukehren. Das geschah ohne national- undmoralische Ehre 55). Bestechungen mögen daü ihrigegethan haben. Don Luzern auS wurde an den Pabstüber des Rückzugs Gründe 56) in starken Ausdrückenein Schreiben geschickt/ und von ihm zornig und imGefühl beleidigten Stolzes beantwortet 57). Der An-blick-im Dienstdeö PabsteS-unbezahlter/erarmtcr undzerlumpter Krieger füllte das Land mit Unwille. Dar.über werden an den Pabst Boten geschickt. Ihre Klagen,weil sie aus dem Erzählten hervorgehen, die Antwortdeö PabsteS, der noch viel fodme, und das darüberaufgestellte sonderbare Gericht, und wie sich der Pabstvon zwey Kardinälen lossprechen ließ, den Schweizernnichts zu zahlen 58), müssen hier Übergängen werden.

55) Wegen Plündereyen. Ab scheid Zürich vom 20 .H e rbstmonat.

56) Des Pakten Falschheit, Krieger gegen die Franzosenund das Mayländilcbe zu gebrauchen, die nur zum Schutzdes heil. S.uhl bestimmt waren. Auf diesem merkwür-digen Tage half zum Sckluß des Rückzugs und zur Rc-daction dieses Schreibens Seckclmeistcr und RathöherrKaspar SedZU.

57) Der Brief seye übermüthig, ahne schuldige Ehrfurcht;eS seye fcrch, ihn zu ermähnen, ohne Hinterlist und fried-lich zu handeln; er könne sich mit dem franz. König aus-söhnen, und die Schweizer als treulose, eidbrüchige, ab-trünnige der heiligen römischen Kirche richten.

58) Limleri Vales ia etc.