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Thiere würden ärger nicht Hause», als diese losgebun-dene Krieger thaten. Zn Hanse wurde Rache an Un-schnldiaen ausgelassen 68). Unser Kanton hatte zweyMann verloren 69).
ES wird von denen von, Pabst, und den Venedigernbetrogenen, mit Frankreich gebrochenen Eidgenossen1512 deö Kaisers Freundschaft gesucht. Er, der auf dieReichSfürstcn, deren jeder Kaiser nt scmi vermeinte 70),wenig zählen konnte, baute auf diese Freundschaftseine schönern Hoffnungen. Auch Frankreich nähertsich der Schweiz . Sein König ist zu karg 71); dieKantonü zn überspannt. Wie am Blitz entzündk stiegam Spott der Gallier 72), dc» Volkes Unwille. Seine
der Rauch den Himmel verfinsternd. O der Früchtenvon Fürsten Vrroindungen!
68) An dem wackern Hauptmann Stapter von Zürich , derum Geld und Vaterlandes Vcrlurst gebüßt wurde. Ekschrieb in Zua, wo er Aufenthalt fand, 4512 seine Ver-lhcidistung. Msta. helv. Was cri ana,
69) Beylagen lit. A.
70) C. Tu hing. ile Max. bellis i. Italia etc.
71) Er wollte aus „besonderer Freundschaft (AbscheidZürich)" nur 8000 Gl. geben; die Schweizer weni-ger nicht als 200,000 nehmen.
72) Die Landeskncchtc ersetzen die Schweizer ; ob fie lieberGeld als Hungertod wollen rc.
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