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fett wurde so weit getrieben, daß zu Bern SaS ersteIahrgeld für die in den französischen Friede einstim-menden Kantone unter Trompetenschall eingeführt war-1516de 143.)/ während dem aus den andern Kantone» demKaiser i5,ooo Mann zuzogen , daS Herzogthum May-land wieder zu erobern. Nun trennte sich die Schweiz förmlich. Sie versammelte sich in zwey Tagsatzungcn.
Die fünf nicht französich gesinnten Ort mahnten dieandern vor ihnen zu erscheinen. Diese antworteten hef.tig und bitter. Endlich söhnte sich der Kaiser mit Frank-reich auö / und überredte alle / die Uebereinkunft inGenf anzunehnien. Am 22 . Wintermonat wurde zuFreyburg der ewige Friede geschlossen 144). DasFriedensinstrument wurde am königlichen Hofe ftyer-lich besiegelt 145),
143) Wurst eisen.
144) Bestätigung der alten schweizerischen Handelsfreyheit inFrankreich . 70/000 Kronen Kriegskosten. Jedem Kan-ton 2000 Franken Iahrgeld — Abtrettung von Bellenz /VeltliN/ Cleve/ LauiS/ Luggarus/ MendriS und My°thal oder 300/000 Kronen. Zu diesem letzte» Punkt nö-thigten die fünf Kantone den König.
145) Dazu verordnete Gesandte waren Peter Falk von Frey-burg (für die acht französtschen ) und Ammann Schwarz-maurer (für die fünf nicht französischen Kantons)/der den Sforza zu Mayland (S. 310) bewillkomme!Beyde sollen am Gift gestorben seyn. S trttl er. Aus