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1525 Todte 176) und 4ooo Gefangene verloren. »Ich," sprachder König zu seinen Feinden, als er vorbeygefiihrt wur-de, wo seine treue Schweizcrgarde, unter ihr unserKonrad Zurlauben 177) tod auf und neben einanderlag, »wäre nicht euer Gefangene, wohl aber ihr die„meinige, hätten meine Soldaten alle ihre Pflicht ge-»thau, wie diese braven Männer."
1527 Neuerdings verewigten die Eidgenossen auf italiä-schem Boden zumahl vor 178) und in Nom I7y) ihrenRuhm, aber nun auch ihr eigen Unglück, weil eSnicht mehr zu heilen seyn wird 180). Es kam aus all-gemeiner Quelle; kein Theil war daran mehr Schuld
1/6) S. Beylage Lit. A.
177) Nach Tscharn er. Leu sagt, er wäre nur schwer uec*wundet gewesen.
178) Viele Schweizer dienten unter Urbino , der Nom ent-sehen wollte. Robertson ie.ro.
179) „Mit einem Muth der Kriegern anstund, denen dieVertheidigung der edelsten Stadt in der Welt anvek-traut war." A. a. O.
180) Von 10/000 den Franzosen bewilligten Söldnern, ka-men kaum 100 nach Hause. Die meisten starben im Kö-nigreich Neapel an pestartigen Krankheiten. Mayhist. militaire des Suisses etc. Und wie diesebedauerungSwürdigcn Ueberbleibsel, wandernden, mitLumpen ärmlich bedekten Skeleten gleich, im Landherumzogen — Gegenstände christlicher Barmherzigkeitoder des Fluchs gegen Regierungen, die um Geld an