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als der andere. ES hat nothwendig so kommen müssen.Ein einzelner ruft so etwas nicht herbey; er greift nurmehr oder weniger in das große Weltereigniß ein. DieseAnsicht, in der Reformation nicht das Werk einesoder mehrerer Individuen, nicht das Treiben und Stre-bcn einiger Gemeinden, Orten und Landschaften ver-ehren oder verabscheuen, sondern sie als nothwen-diges Produkt der Zeit ansehen zu müssen, er-muthigt nun zu ihrer Beschreibung.
Zuerst vom Jahrhundert. Keines wird mit ihm ver-glichen werden können. In dem einen sind Monarchiengekommen und verschwunden; andere haben in welt-berühmten Schlachten oder Kabinetöpraktiken und ingroßen Männern und schönen Thaten fulgurirt; aberkeines hat dauernder und kräftiger auf die Gesammt-heit der Menschen, so lange als es solche geben wird,gewirkt, alö das fünfzehnte, nicht durch die Reforma-tion , die nur sein Riederschlag ist, sondern was dieseReformation selbst erzeugt und zu Tage gefördert hat.
Wie auS langem Schlafe erwachte die Menschheit nachErfindung der Buchdruckerkunst. Was vorher mühesam.