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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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189) / von Regenten zusammengehalten, dern Weis.heit und PatriotiSimiS einzig um Geld sich drehte,

190 ) und aus Bürgern zufamcngcfetzt, die im So.doma des Feldlebens geboren und erzogen, über sichkein anderes Gesetz als das der Stärke und Willkührerkannten, an der Religion nur einige Gebräuche,und im Glaube nur die Priestermacht der Ablässenund der Absolution für ein in lauter Barbareyen undAbscheulichkeiten aufgebrauchtes Leben verehrten. Da-zu half die hohe und niedere Geistlichkeit. Landauf Land ab reisten päbstliche Agenten, verkauften

191 ) den rohen Menschen, waö sie nöthig hatten,

Verderbnisse des rimifcben Hofes die Quellen seyen,auS denen alles Unglück der Kirche komme. Ro-bertson :e.

183) ES versteht sich, daß wir nun von der Schweiz reden»

190 ) In dieser Zeit müssen die Fundamente des Sanktuariumsaufgesucht werden, die der verdorbenste Mensch unsererTagen, 8. stust, mit allem Recht in die Schweiz ver«setzt hat.

191) Offenbar wird aber diese Beschuldigung zu hoch ange-setzt. Erwiesen ließ der Pabst (15t8) für den Krieggegen die Türken Geld sammeln, später für den Bauder PeterSkirche. Hier kann über Fug und Recht undTitel nicht geredet werden, weil wir nur die Geschichteder Reformation und nicht ihre Beurtheilung schreiben.Aber da» scheint uns zu weit, zueinseitig, zuleiden»schaftlich geschlossen zu seyn, dem römischen Hof anzu- ^