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in Ablässen vollkommene Beruhigung für die Ewig.keil/ waS sie auch immer gethan; im Lande selbstwetteiferten gleichsam Prälaten 192) und Klöster 193)
rechnen/ in war seine schmutzigen und habsüchtigenAgenten übertrieben / und nur ihn so laut und so u».gerecht eines Frevels zu beschuldigen/ der vom weltU-chen Arm mit seinen ,Freyheiten und Rechtfällen soleicht (wie zu Zürich geschehen) hätte hintertriebenwerden können. Aber diesem Arm mochte eben so vieldaran liege»/ das Volk über seine Sünde»/ die ergeschaffen / eingelullt zu sehen/ als dem Papst an denSumme«/ die er damit einbrachte.
132) Wie der Nuntius die Sitten verdarb / ist in Hottin-gers handschriftl. Thesaurus j und B ul .linger erzählt/ wie unsittlich sich 1512 daS legatischeGefolge aufführte/ daß einige davon auf dem Echei-terhaufe büßten.
132) Wie der Abt Trinkler zu Cappel haußte ist bekannt.Und doch schämte er sich nicht „ subsidia charitativa”zu ziehen. Frauenthal gab ihm 8 sl. Quittung1206. Dom Lebe» im Kloster zu Stein erzählt Kirch.hofer (helv. Kirchengcschi chtc rc. rc.)/ vondem im Dominikanerkloster zu Bern St eitler.Die l51'i streng angeordneten Visitationen kamen zuspät. Sie waren „ in spiritualibus ct in temporalibus”zerfallen. Wörtlicher Eingang des Auftrags.Kaum 2 Jahre hernach ertheilt der Nuntius dem Abtzu Welligen das Recht/ Mönche/ die Kinder erzeugt/zu rchabilitiren. 2. Meister s kleine Reisen.Ueber Frauenthal s. Bd. II. 4 3.